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| JU Buchen ein Garant für eine zukunftsorientierte Politik |
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Erschienen am 29. Oktober 2011 in den Fränkischen Nachrichten und der Rhein-Neckar Zeitung Versammlung der JU Buchen – Alexander Rechner spricht zum ländlichen Raum
Buchen (FH). Hocherfreut hieß der Vorsitzende der Jungen Union (JU) Buchen Konstantin von Brockhausen das JU-Landesvorstandsmitglied Alexander Rechner, der über die derzeitige Regierungssituation in Baden-Württemberg sprach, in Buchen willkommen. Der Vorsitzende betonte eingehend, dass die JU durch Diskussionsrunden mit solch profilierten Persönlichkeiten erneut ihre Position als einzig ernstzunehmende Jugendorganisation im Neckar-Odenwald-Kreis bestätige. Alexander Rechner würdigte zunächst die politische Arbeit der JU Buchen und insbesondere ihre programmatische Arbeit. „Die JU Buchen ist ein Garant für eine zukunftsorientierte Politik.“, unterstrich Alexander Rechner lobend. Dabei dankte er den Mitgliedern für ihr Engagement. Alexander Rechner hob hervor, dass das Land in Sachen Wirtschaft, Arbeitsplatzsituation, Bildung und Infrastruktur durch die schwarz-gelbe Landesregierung bestens aufgestellt sei. CDU-geführte Landespolitik hieße den ländlichen Raum zu stärken. Eine Politik der Dezentralisierung zugunsten der ländlichen Räume sei ein Markenkern der CDU Baden-Württemberg, betonte Alexander Rechner. Die JU-Mitglieder unterstrichen die Bedeutung einer nachhaltigen Wirtschafts- und Bildungspolitik. Dabei kritisierten die JU‘ler die grün-rote Landesregierung im Lichte der jüngsten Diskussion um die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach. Mittelstand und das Handwerk seien das Rückgrat des ländlichen Raums. Mit über 700.000 Beschäftigten stelle das Handwerk mehr als doppelt so viele Arbeitsplätze wie die Automobilindustrie, verdeutlichte Alexander Rechner die Bedeutung der rund 70.000 Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg. Noch dazu biete das Handwerk 60.000 Auszubildenden eine Zukunft. „Das ist ein wichtiger Beitrag für die europaweit geringste geringe Jugendarbeitslosigkeit in Baden-Württemberg“, hoben die JU-Mitglieder unisono hervor. Alexander Rechner kritisierte die neue Landesregierung, sie dürfe keine Politik gegen die ländlichen Räume machen. Die von der grün-roten Landesregierung neu geschaffenen Stellen, welche auch der Rechnungshof monierte, kritisierte Alexander Rechner. Wenn die grün-rote Regierung diesen Weg weiterginge, sei schnell klar, warum das Ziel der Nettonullverschuldung zulasten der jungen Generation verschoben wird, waren sich die Mitglieder mit Alexander Rechner einig. Weiterhin sei Stuttgart 21 ökonomisch gesehen mehr als sinnvoll, zeigten sich die Mitglieder überzeugt. Wegen reiner Ideologie lehnten die Grünen dieses Projekt ab. Alexander Rechner lobte die politische Arbeit von CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk und würdigte Peter Hauks erfolgreiches politisches Wirken. Der stellv. Vorsitzender Jonathan Miksch unterstützte die Ansicht von Alexander Rechner und bemerkte, die Regierung unter grüner Führung probierte Konstellationen, die das Land gefährdeten. Auch JU-Buchen Pressesprecher Felix Hefner fügte hinzu, dass der Abbruch des Projekts S21 sowie der von den Grünen angestrebte Verzicht auf jegliche Infrastrukturprojekte das Land wirtschaftlich in den Abgrund stürzen würden.
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